Spielsucht Beratung für Angehörige

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Spielsucht Beratung für Angehörige

Glücksspielsucht ist für die meisten Angehörigen komplettes Neuland und es bestehen viele Fragen. Die Welt steht Kopf und als Angehöriger fragt man sich, wie man dem Kind, den Eltern, den Geschwistern oder einem Freund helfen kann, wenn die Glücksspielsucht ins Leben tritt.

Woher soll man als Angehöriger eines Spielsüchtigen wissen, was man tun kann?

In der Spielsuchthilfe geht es in erster Linie darum, Wissen und Strategien zu vermitteln, wie Selbsthilfe bei Spielsucht angewendet werden kann. In der Angehörigenhilfe steht die Selbsthilfe bei Glücksspielsucht im Vordergrund. 

Was kann man als Angehöriger bei Spielsucht tun?

Das allerwichtigste in der Angehörigenhilfe ist, dass Angehörige Experte für Spielsucht werden. Zunächst einmal muss ein gewisses Grundverständnis für die Glücksspielsucht und den spielsüchtigen Angehörigen entstehen.

In einem nächsten Schritt ist sehr wichtig, dass Angehörige Notfallstrategien erlernen, was man als Angehöriger tun kann, wenn Spieldruck (Suchtdruck) entsteht. Spieldruck ist das Gefühl, was die Betroffenen dazu bringt, Glücksspiele auszuüben.

Als Angehöriger kann man nur bis zu einem gewissen Grad einem Spielsüchtigen helfen!

Im besten Fall ist der spielsüchtige Angehörige dazu bereit, sich helfen zu lassen. Doch auch wenn das (noch) nicht der Fall ist, kann man als Angehöriger bereits viel tun, um zumindest die Sucht nicht zu fördern. Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass man als Angehöriger lernt, welche Fehler es im Umgang mit einem Spieler zu vermeiden gilt.

Glücksspiel macht Menschen zu Lügnern!

Spielsucht wird begleitet von krankhaftem (pathologischem) Lügen. Das ist etwas Elementares, was man sich als Angehöriger bewusst machen muss. Die Sucht verändert Menschen und alles außer dem Glücksspiel rückt in den Hintergrund. Es wird gelogen und betrogen, nur um der Sucht nachgehen zu können.

Viele Angehörige machen den Fehler, einem Spieler zu schnell wieder ihr Vertrauen zu schenken. Dieser Fehler kann gravierende Folgen haben. Das Vertrauen muss sich ein Spielsüchtiger erst wieder verdienen. 

Ein wichtiges Thema in der Angehörigenhilfe, was gerne vergessen wird, ist der Selbstschutz!

Hilfe für einen Spieler um jeden Preis darf nicht passieren. Das Leben der Familie darf nicht komplett der Sucht untergeordnet werden. Wenn Angehörige sich aufopfern, um Betroffene der Spielsucht zu helfen, ist langfristig niemandem geholfen.

Geld, Schulden und generell das Finanzielle spielen oft eine übergeordnete Rolle, doch sollten diese Themen eher zweitrangig behandelt werden.

Zuerst ist es wichtig, dass Angehörige Kontakt zu Menschen aufnehmen, die sich mit Spielsucht auskennen. Das können Experten einer Beratungsstelle sein, andere Angehörige von Spielern, aber auch Spieler selbst. Angehörige sollten möglichst viel über Spielsucht sprechen, um selbst Experten zu werden.

Mit der Glückszone bieten wir eine Möglichkeit, all das zu vereinen. Die Beratung für Angehörige kombiniert Praxis- und Fachwissen, um nachhaltiges Wissen in einer verständlichen Sprache zu vermitteln.

Die Beratung erfolgt durch den Glückszone Gründer Moritz Bickelhaupt, welcher selbst dem Glücksspielen verfallen war. Von 2007 bis 2015 war er aktiver Spieler. Zusammen mit seinen Angehörigen fand Moritz einen Weg, die Spielsucht in den Griff zu bekommen und gibt seit 2018 dieses Wissen, seine Tipps und Methoden weiter.

Als Psychologischer Berater hat er sein persönliches Wissen um den fachlichen Aspekt erweitert. 

Hast Du Fragen zur Beratung?

Wenn Du Fragen zur Beratung hast, klicke dazu ganz einfach oben links auf das WhatsApp Symbol oder schreibe eine E-Mail an info@glueckszone.de

Deine Fragen können auch in einem kostenlosen Erstgespräch geklärt werden. In diesem 30 minütigen Gespräch lernst Du Moritz Bickelhaupt kennen und erfährst genauer, was Dich in der Beratung erwartet.

Die Beratung kann sowohl für einzelne Angehörige durchgeführt werden, aber auch für die gesamte Familie. Wenn Dein Angehöriger dazu bereit sein sollte, wäre dessen Einbeziehung möglich und sogar wünschenswert.

Wichtig ist, dass Du Hilfe annimmst, um sie weitergeben zu können.

Weißt Du über das Thema Glücksspielsucht bereits genug bescheid? Mache den Selbsttest!

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